GEISTbewegt im Februar: Jüngerschaft leben.

Noch immer gilt: „Machet zu Jüngern!“

Auch zeitgemäße Gemeindearbeit kann nur gelingen, wenn wir die Grundlagen und Lehren Jesu bei allem Wunsch nach Relevanz nicht aus dem Blick verlieren.

Dazu zählt der zentrale Missionsbefehl: „Geht hin und machet zu Jüngern!“ aus Matthäus 28. Dieser „Befehl“ Jesu hat seine Nachfolger schon vor so manche Herausforderung gestellt – damals wie heute.

Jüngerschaft ist kein Selbstläufer und so zu werden wie Jesus von etlichen Hürden begleitet. Hans-Peter Mumssen weist in seinem Grundsatzartikel eindrücklich darauf hin.  Dass es zumeist harte Arbeit ist – im Persönlichen wie auch im Gemeindeleben – davon weiß auch Dr. Paul Clark ein Lied zu singen und beginnt seine Bibelarbeit mit der Feststellung, dass er es eher frustrierend finde, über dieses Thema zu schreiben. Warum? Ihm seien schon viele „brennende“ Christen begegnet, die später aufgrund von negativen Erfahrungen ihr Feuer verloren hätten… Diese Beobachtung lässt ihn zu wichtigen Schlussfolgerungen kommen.

Sehr praktisch beschreiben Katrin Löscher-Samel und Jonas Fuchß, wie Nachfolge in ihren Gemeinden gelebt wird bzw. angestrebt wird. Katrin meint, Gemeindearbeit nur mit einem Gottesdienst aber ohne eine funktionierende Kleingruppenarbeit sei wie das Gehen mit nur einem Bein. Daher wolle ihre Gemeinde beide Beine „auf den Boden“ kriegen. Dem kann Jonas nur zustimmen und betont, dass wir Christen dazu berufen seien, bleibende Frucht zu bringen.

Lasst uns als Jünger Jesu seinem Befehl nachkommen: „Machet zu Jüngern!“

Christian Häring

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