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Hinweis: Die Übersetzung erfolgt automatisch durch Google und ist nicht immer treffend.

GEISTbewegt! im Februar: Saat und Ernte
27.01.2011
Die Februar-Ausgabe von GEISTbewegt! ist erschienen. Das Schwerpunktthema lautet "Saat und Ernte". Esther Dymel-Sohl zeichnet für das neue Heft verantwortlich. Sie blickt für uns schon einmal in die Themen.
Wenn ich an Saat und Ernte denke, kommen mir sofort zwei Bilder in den Sinn: "Kind, du erntest, was du säst!" Damit ermunterte mich meine Mutter, darauf zu achten, was ich sage und tue. Nur wer Liebe sät, wird auch Liebe ernten. Niemand sät Mais und erntet Kohlrabi.
Im Einleitungsartikel geht unser Bundesschatzmeister Dr. Martin Stötzel auf genau dieses geistliche Prinzip ein und stellt fest: "Das Entscheidende unseres Lebens spielt sich in unserem Herzen ab." Ja, Saat und Ernte sind auch eine Herzenssache. Das wird mir spätestens bei dem zweiten Bild klar, das sich mir zu diesem Thema aufdrängt: Reinhard Bonnke, der "Mähdrescher Gottes" ... Wie viele Seelen hat er wohl schon für die Ewigkeit geerntet? Und ich? Mein Beitrag ließe sich an einer Hand abzählen. Dabei will ich doch von ganzem Herzen für Gott leben! Ich bin davon überzeugt, dass auch viele Leser in solch einem innerlichen Dilemma stecken. Die Pastoren Hans-Peter Mumssen und Werner Nachtigal haben zu diesem Thema sehr unterschiedliche Sichtweisen. Mit ihren Artikeln eröffnen sie eine Diskussion, die zum Nachdenken anregen soll.
Als Ulf Strohbehn 1997 nach Afrika kam, hatte er seine Antworten auf die Probleme der Menschen bereits im Gepäck. Aber schnell war er auf dem harten Ackerboden der Tatsachen und suchte nach Wegen, das Evangelium "bauerngerecht" an den Mann zu bringen. "Bauer" Sönke Hauschildt schildert uns die Voraussetzungen für eine ertragreiche Ernte ... Doch ich will nicht alles vorweg nehmen. Lest selbst! Ein Wort noch: Ich wünsche uns auch trübe Regenzeiten! Warum? Wenn nur die Sonne schiene, wäre unser Leben eine Wüste.
Esther Dymel-Sohl
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