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Hinweis: Die Übersetzung erfolgt automatisch durch Google und ist nicht immer treffend.

GEISTbewegt! im Mai: Generationsübergreifende Gemeinde
03.05.2011
Gemeinde für alle ist das Beste, was mir passieren konnte. So dachte ich, als ich nach meiner Bekehrung mit zehn Jahren meine ersten Erfahrungen mit Gemeinde machte. Ich war begeistert von der gelebten Herzlichkeit meiner kleinen Gemeinde. Jung und Alt nahmen einander wahr, ergänzten sich, beteten füreinander, freuten sich und, ja, weinten auch miteinander und hatten bei allem ein zentrales Anliegen: Menschen für Jesus Christus gewinnen. So oder ähnlich musste es auch in der ersten Gemeinde gewesen sein: "Sie waren ein Herz und eine Seele" (Apg 4,32).
Undenkbar, dass das auch mal anders kommen könnte … Doch überall dort, wo Menschen miteinander leben, gibt es schwierige Phasen, Missverständnisse und Konflikte. Manchmal scheinen sie unüberwindbar. Auch das gehört zu Gemeinde, und viele von uns haben dies schon schmerzhaft erlebt. Aber über allem steht die Zusage Jesu: "Ich werde meine Gemeinde bauen" (Mt 16,18). Und zwar generationsübergreifend!
Präses Roman Siewert betont im "Geistlichen Wort": "Gemeinde bringt das Unmögliche zusammen, damit Beziehung wieder möglich wird." Wie Gemeindearbeit im Miteinander aller Generationen schließlich gelingen kann, zeigt unsere Autorin Karola Conrads-Butenhof in ihrem Beitrag: Eine Gemeinde, die sich entschieden hat, Gottes Liebe zwischen den Generationen sichtbar werden zu lassen. Die Reportage von Esther Dymel-Sohl gibt Einblicke in eine eindrucksvolle Dynamik, die immer dort entsteht, wo Menschen aufeinander angewiesen sind. Und unser jüngster Autor Frederik Prigge analysiert den Nutzen von Facebook fürs Gemeindeleben.
Eine blickerweiternde Lektüre
wünscht
Christian Häring
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