English | Français | Español | Türkçe | Polski | Česky |Tiếng Việt|Thai | Fārsī | Русский | Arabic
Hinweis: Die Übersetzung erfolgt automatisch durch Google und ist nicht immer treffend.

Im Laufschritt zu Joyce Meyer
14.06.2011
Christen feiern gemeinsam Pfingsten
Rund 8.000 Christen trafen sich Pfingstsonntag zu "Joyce in Hamburg" in der Hamburger Sporthalle, um gemeinsam Pfingsten zu feiern. Auf Einladung der Christengemeinde Elim sprach die weltweit bekannte Bibellehrerin Joyce Meyer (St. Louis/USA) in den beiden vollbesetzten Veranstaltungen von der praktischen Hilfe, die Christen durch den Geist Gottes in ihrem Alltag erfahren können.
Große Erwartung, großer Andrang
Bereits sieben Stunden vor Beginn der ersten Veranstaltung hatten sich die ersten Teilnehmer vor den Türen der Sporthalle eingefunden. Sie kamen aus ganz Deutschland, Österreich, Holland und der Schweiz. "Wir sind schon gestern losgefahren, um heute dabei sein zu können", sagte eine der Besucherinnen aus dem bayerischen Passau. Sie hätte Joyce Meyer schon im Fernsehen erlebt und wolle sie nun unbedingt auch persönlich kennenlernen. Nicht nur ihre Erwartung war riesig, auch der Besucherandrang war es. Hunderte bahnten sich nach Einlass im Laufschritt den Weg in die Halle. Keine Stunde später waren die 5.500 Sitzplätze drinnen belegt und der Public Viewing Bereich hinter der Halle füllte sich. Sonnenschein und 21 Grad ließen die Open-Air Übertragung zu einem echten Hit werden.
Joyce: "Gib niemals auf!"
Joyce Meyer ermutige die Teilnehmer in ihren erfrischenden und anschaulichen Art, auch in schwierigen Lebenssituationen nicht aufzugeben, sondern Gott zu vertrauen. "Wir brauchen die Kraft des Heiligen Geistes, um nicht aufzugeben", betonte Joyce Meyer. Gott habe sie aus einem Leben der Verzweiflung nach jahrelangem Missbrauch heraus geführt und ihr geholfen, nicht aufzugeben. Pfingsten sage den Menschen, dass sie Kraft bekommen können, um das Leben zu leben, was Gott für sie vorgesehen habe. "Du musst dich nicht länger mit einem Leben in Angst und Niedergeschlagenheit abfinden", sagte Joyce. Sie betonte die Notwendigkeit, Gott auch persönlich zu kennen. Jesus sei dafür gestorben, um zu uns Menschen eine tiefe persönliche Beziehung zu haben und nicht ein schönes religiöses Leben zu ermöglichen. Gott zu kennen, bedeute zu wissen, wer man in Christus sei. Und das hieße, Gott beim Wort zu nehmen. "Jesus ist gekommen, damit wir Leben im Überfluss haben (Joh. 10,10) und nicht, damit wir es gerade mal so schaffen", unterstrich die 68-Jährige. Man könne es lernen, inmitten von Herausforderungen ein erfülltes Leben zu leben. "Am liebsten würde ich jedem in die Augen schauen und sagen: Gott liebt dich wie du bist, egal wie häufig du versagst. Gib niemals auf!", so Joyce. Die Kraft von Pfingsten stehe uns auch heute noch zur Verfügung. Gott gieße seinen Geist immer noch aus. Joyce Meyer: "Wenn du meinst, sie nicht zu haben, dann flehe ernstlich darum und du wirst sie erleben".
Großartiges Pfingstfest
"Wir freuen uns über die Zugkraft, die diese Pfingstfeier in Hamburg entwickelt hat", so Pastor Matthias C. Wolff von der Christengemeinde Elim. Gemeinsam mit vielen Pastoren und rund 450 ehrenamtlichen Helfern örtlicher Kirchengemeinden wurde "Joyce in Hamburg" durchgeführt. Viele dieser Gemeinden haben sich als "Gemeinsam für Hamburg" zusammengeschlossen, einer Initiative der Evangelischen Allianz Hamburg. Ein positives Fazit zieht auch David Wessler, der Geschäftsführer des deutschen Büros von Joyce Meyer mit Sitz in Hamburg: "Wir haben nicht nur ein großartiges Pfingstfest für viele Christen erleben können, wir haben auch Kontakt zu vielen Menschen geknüpft, die sonst in keine Kirche gehen." Rund 300 Teilnehmer luden im Anschluss an die Predigt Jesus in ihr Leben ein. Joyce: "Menschen zu helfen, das Leben zu leben, für das Jesus gestorben ist – dafür schlägt mein Herz."
Zurück