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Hinweis: Die Übersetzung erfolgt automatisch durch Google und ist nicht immer treffend.

Ingolf Ellßel in den Weltvorstand der Pfingstgemeinden gewählt
28.08.2010
Der frühere BFP-Präses Ingolf Ellßel ist neues Mitglied im sechsköpfigen Weltvorstand der Pfingstgemeinden. Er wurde auf der "Pentecostal World Conference" gewählt, die vom 24. bis zum 27. August 2010 in Stockholm stattfand. Aus 74 Nationen waren 1.700 Delegierte gekommen.
Pastor Ingolf Ellßel war zwischen 1996 und 2008 Präses des BFP. Seit über 30 Jahren ist er Pastor am "Christus Centrum Tostedt". Zum erweiterten Weltvorstand gehörte er als Vorsitzender der Europäischen Pfingstbewegungschon schon länger. Nun wurde er in das engste Gremium der Weltpfingstgemeinschaft berufen. Ellßel liegt besonders die Evangelisation der europäischen Hauptstädte auf dem Herzen. So sind auch zu dieser Konferenz, ähnlich wie bereits in Berlin, Brüssel und Madrid zu den Europakonferenzen, viele Kurzzeitmissionare angereist, die während der Tage Stockholms Straßen mit dem Evangelium erfüllen.
Die Möglichkeiten für Kurzzeitmissionare möchte Ellßel auch weltweit verstärkt einrichten.
Ingolf Ellßel sieht es als seinen besonderen Auftrag, die 50 Pfingstbewegungen aus Europa in der Pentecostal Word Fellowship (www.pctii.org) nachhaltig zu vertreten. Gegenüber GEISTbewegt! äußerte sich der ehemalige BFP-Präses, dass es ihm am Herzen liegt, die weltweite Vernetzung der Pfingstbewegung zu fördern, das geistliche Erbe der Pfingstbewegung für die jüngere Generation wach zu halten und die Zusammenarbeit der Pfingstbewegungen weltweit nach dem europäischen Model auch für andere Kontinente aufzubauen. Ellßel war auch nach seinem Ausscheiden als BFP-Präses erneut zum Vorsitzenden der Europäischen Pfingstbewegung (www.pef.eu) gewählt worden.
"Europa ist durch die Konferenz in Stockholm stärker in den Focus der Weltpfingstgemeinschaft gekommen", so Ellßel. "Die Konferenz ist durch moderne und geistliche Qualität aufgefallen, die gute Organisation ließ im Hintergrund viele Beziehungsmöglichkeiten zustande kommen". Der deutsche PEF-Vorsitzende zeigte sich besonders erfreut, dass die Missionsleidenschaft am Beispiel Sudans demonstriert wurde. Ebenso betonte er die Integration der jungen Generation, die sich in den nächsten Jahren auf der Ebene der Weltpfingstbewegung in den nächsten Jahren stärker bemerkbar machen wird.
Frank Uphoff
Einen ausführlichen Bericht zur Weltpfingstkonferenz gibt es hier.
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